Der CargoBear im Einsatz bei der Feuerwehr Trier
Worauf wir immer wieder stolz sind: wenn Profis unsere Ausrüstung da einsetzen, wo es wirklich drauf ankommt.
Von Profis für Profis
Eins von den Projekten, auf die wir richtig stolz sind. Die Feuerwehr Trier hat gerade zwei Ineos Grenadier zu Kommandowagen aufgebaut. Auf dem Dach: unser CargoBear 2.0 als Montageplattform für Blaulicht, Zusatzbeleuchtung und alles, was sonst noch auf dem Dach gebraucht wird.
Wenn sich die Lage ändert, muss sich die Ausrüstung anpassen
Feuerwehren müssen sich ständig an veränderte Bedingungen anpassen. Die Unwetter, Überflutungen und Waldbrände der letzten Jahre haben gezeigt, dass klassische Einsatzfahrzeuge an ihre Grenzen kommen. Große Löschfahrzeuge bleiben im Schlamm stecken, kommen in überschwemmten Straßen nicht weiter oder passen schlicht nicht durch, wenns eng wird.
Die Feuerwehr Trier hat darauf reagiert und hat jetzt zwei neue Erkundungsfahrzeuge. Klein genug, um da hinzukommen, wo die großen Fahrzeuge nicht mehr weiterkönnen. Schnell genug, um als Erstes vor Ort zu sein. Und geländegängig genug, um durch bis zu 80 cm Wasser zu fahren. Die Wahl fiel auf den Ineos Grenadier.
Warum der CargoBear auf dem Grenadier der Feuerwehr Trier
Der Feuerwehr war wichtig, dass der Dachträger voll begehbar ist. Die Einsatzkräfte müssen aufs Dach steigen können, um von dort aus Menschen zu retten. Zum Beispiel aus Fenstern bei Hochwasser.
Wenn eine Feuerwehr ein Produkt für solche Einsätze wählt, dann ist klar, dass sie sich vorher sehr viele Gedanken über Einsatzmöglichkeiten, Haltbarkeit und Qualität gemacht hat. Denn bei Profis gibt es keine Kompromisse, die Sachen müssen halten. Punkt.